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Ausstellung bei Mutter Fourage „Eine Annäherung in Wannsee“ Bild: Hans Herrmann „Auf dem Wannsee“ 1916

Am Sonntag, 20. November, eröffnet eine neue Ausstellung in der Galerie Mutter Fourage. Unter dem Titel „Eine Annäherung in Wannsee“ zeigt dort der Verein Berliner Künstler (VBK) sowohl seine Werke als auch die der Berliner Secession. Thematisch steht dabei Wannsee im Mittelpunkt – gleichermaßen als Bildmotiv wie als Künstlerort. Gezeigt werden Gemälde und Grafik überwiegend aus der Zeit des späten 19. und des frühen 20. Jahrhunderts.

Der Verein Berliner Künstler ist der älteste aktive Künstlerverein Deutschlands. Die 1899 gegründete Berliner Secession bildete mehr als drei Jahrzehnte eine künstlerische Opposition zum VBK. Dabei gehörten einige Künstler beiden Vereinigungen an. Diese Ausstellung ermöglicht es, die künstlerische Produktion beider Institutionen vergleichend zu betrachten.

Gezeigt werden unter anderem Werke von Max Liebermann, Walter Leistikow, Hugo Vogel, Philipp Franck, Oskar Begas, Hans Herrmann, Johannes Hänsch, Carl Becker, Max Kemnitz, Paul Lehmann-Brauns, Paul Paeschke und anderen.

Die Vernissage findet am Sonntag, 20. November, 12 Uhr, statt. Die Ausstellung ist bis 31. Januar 2017 zu sehen. Zwischen dem 23. Dezember und dem 12. Januar bleibt die Galerie geschlossen.

(sn)

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