„Hi! Icke bin’s, der Alte Ami, Rik de Lisle!“

  Von Milwaukee über Asien nach Steglitz-Zehlendorf, vom US-Soldaten zur Berliner...

BER I und II: Rückbau kostet eine halbe Milliarde Euro

  Der Rückbau des „Berliner Experimentier-Reaktors“ (BER) in Wannsee kostet nach heutigen...

Tempo 30 auf Hauptstraßen: Analyse

  Auf rund einem Viertel der Berliner Hauptstraßen gilt eine mindestens zeitweise...

Pop Inn zwischen Gestern und Zukunft

  Smarter ist Leerstand wohl noch nie angeprangert worden: Eine Tanzperformance widmet sich...

The Souly Bird: Weltenbürgerin verzaubert den Kiez

  Glanz und Glamour im Knast – einmal im Monat erfüllt „die Stimme von Lichterfelde“ die Bar...

Aktuelles (Auswahl)

Tempo 30 auf Hauptstraßen: Analyse

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  Auf rund einem Viertel der Berliner Hauptstraßen gilt eine mindestens zeitweise Temporeduzierung. Wir zeigen die Tempo 30-Zonen in Steglitz-Zehlendorf und die Stellen, an denen Bürger sich mehr Sicherheit durch langsameren Autoverkehr wünschen. Norwegen...

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The Souly Bird: Weltenbürgerin verzaubert den Kiez

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  Glanz und Glamour im Knast – einmal im Monat erfüllt „die Stimme von Lichterfelde“ die Bar „The Knast“ in der Söhtstraße. Ein Porträt von Ulrike Meyer Mit ihrem lässig-eleganten Auftritt verzückt die Berliner Sängerin „The Souly Bird“ ihr Publikum nun schon zum...

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Verein Freunde der Domäne Dahlem wird 50

Verein Freunde der Domäne Dahlem wird 50

  Ohne ihre Freunde gäbe es die Domäne Dahlem heute nicht. Der Verein feiert sein Landgut und zivilgesellschaftliche Beharrlichkeit in diesem Jahr mit verschiedenen Veranstaltungen. Das ehemalige Rittergut hat mit seiner rund 800jährigen Geschichte eine lange...

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Glasfaser: zügiger Wechsel kann sich lohnen

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  Glasfaser ist der neue Standard der digitalen Datenübertragung. Allmählich kommt die Zukunft in die Berliner Haushalte. So werden derzeit in Steglitz 500 Wohnungen und Unternehmen zwischen Albrechtstraße, Breite Straße, Klingsorstraße, Leydenallee, Mittelstraße...

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Max Liebermann: Alles für die Kunst!

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Das Museum der Villa Liebermann feiert sein 20jähriges Jubiläum und richtet aus diesem Anlass seinen Focus auf eine weniger bekannte, jedoch äußerst wichtige Seite des Malers Max Liebermann – die des Strategen und Kulturpolitikers, des Kämpfers für die Freiheit der...

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Finde Bebauungspläne in deiner Nähe

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  Auf unserer interaktiven Karte sind alle Bebauungspläne in Steglitz-Zehlendorf, die ab dem Jahr 2000 in Kraft getreten sind oder noch im Verfahren stehen. Wenn verfügbar, ist auch der Link zum Plan-PDF verlinkt.   Was ist ein Bebauungsplan? Der...

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Ein Ort für Kunst von Frauen: The Gallery of Things

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  „Giving Art a Space“ ist das Motto von Alexandra Mann. Am Teltower Damm in Zehlendorf ist mit ihrer Galerie ein Zentrum für weibliche schöpferische Kraft entstanden. Ein Porträt von Ulrike Meyer Die Kunstszene Berlins ist dynamisch, schrill und innovativ. Die...

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2026 eröffnet das Hotel des „Knast“

2026 eröffnet das Hotel des „Knast“

  Ateliers und Ausstellungsräume, Restaurant, eine spektakuläre Bar und regelmäßige Events gibt es schon im "Knast" in Lichterfelde. 2026 soll nun auch das Hotel mit neun Zimmern und vier individuell gestalteten Suiten eröffnen - ein "Hideaway" fern vom Trubel...

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Stöberkiste: Straßen-ABC

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Bahnhofs-Wirtschaft

Jungfernstieg, Lichterfelde Ost

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Schütte-Lanz-Straße, Lichterfelde

Heizkraftwerk Lichterfelde

TV-Asahi-Kirschblütenallee

Mauerweg, Lichterfelde/Teltow

Der Bierpinsel

Schloßstraße, Steglitz

Die Petruskirche

Oberhofer Platz, Lichterfelde

Gemeindepark Lankwitz

Schwartzsche Villa

Grunewaldstraße, Steglitz

Der Fliegeberg

auch der Lilienthalberg genannt, Lichterfelde

Karlsplatz

Ringstraße, Lichterfelde

Das Rathaus Steglitz

Ecke Schloßstraße/Grunewaldstraße

Kaiser-Wilhelm-Straße

Lankwitz

U-Bahnhof Dahlem-Dorf

Stadtpark Steglitz

Blick vom Lilienthalberg

Lichterfelde

Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin

Dahlem bzw. Lichterfelde

Hermann-Ehlers-Platz

Rathaus Steglitz

Otto-Lilienthal-Denkmal

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Bahnhof Berlin-Lichterfelde West

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Lankwitz

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„Hi! Icke bin’s, der Alte Ami, Rik de Lisle!“

[caption id="attachment_102933" align="aligncenter" width="622"] Foto: Patrick Meyer[/caption]   Von Milwaukee über Asien nach Steglitz-Zehlendorf, vom US-Soldaten zur Berliner Radiolegende. Ende März ist Rik de Lisle gestorben, er wurde 79 Jahre alt. Ein Beitrag von Patrick Meyer „Hi! Icke bin’s, der Alte Ami, Rik de Lisle!“ Jahrzehnte lang begrüßte Rik so die Berlinerinnen und Berliner zu seinen Shows, auch als die Stadt noch geteilt war. Er war schon mit Mitte 30 der „Alte Ami“ - weil er einer der ältesten Kollegen in der Redaktion war und es einfach auch gut klang. Viele waren überrascht, dass hinter der markanten Stimme mit dem unverwechselbaren amerikanischen Akzent aus dem Radio ein weißer, bärtiger Mann stand. Rik, der Junge aus Milwaukee war durch eine Verkettung überraschender Umstände in West-Berlin gelandet: inmitten des Kalten Krieges strandete er auf einer kleinen Insel, wo Punks und Bankangestellte zusammen ein Bier tranken und sich gegenseitig den Sinn des Lebens erklärten. West-Berlin war so ein absurdes, weltpolitisches Konzept, das dem AFN-Diskjockey, der aus dem Rettungssanitäter geworden war, gefiel und in der Stadt bleiben ließ. Für immer. Rik hatte Berlin verstanden. Obwohl man hörte, dass er nicht in Lichterfelde oder Charlottenburg aufgewachsen war, bestand schnell kein Zweifel mehr daran, dass Rik ein Berliner Original war. Er liebte die Menschen, aber nicht unbedingt das Rampenlicht. Ein Typ, der sich interessierte, aber nicht wollte, dass man ihm die Zeit stiehlt. Ein Perfektionist seines Fachs, der Talente erkannte und förderte, Einsatz forderte und mit seiner Meinung nicht hinterm Berg hielt, auch wenn das bedeuten konnte, jemanden zu verletzen. Den Hörern war das Wurscht, weil sie spürten, dass er Radio liebte. Er brachte amerikanische Musik und das freiheitliche Lebensgefühl in den Alltag vieler Menschen, die oft mit dem Kassettenrecorder die neuesten Songs aufnehmen wollten, die Rik in seinen Shows spielte.   Als ich ihn irgendwann fragte, ob wir sein Leben nicht dokumentarisch festhalten sollten, fand er die Idee erst befremdlich und stimmte dann doch zu. So entstand 2017 der englischsprachige Film „The Old Ami“. Für die Dokumentation konnte ich einige Stationen seines Lebens nachzeichnen und Wegbegleiter treffen. Immer wieder wurde deutlich, wie sehr Riks Leben von der deutschen Geschichte beeinflusst war. Die Premiere der Doku lief damals im Thalia Kino in Lankwitz. Genau dort wird der Film am Sonntag, den 19.4. (18 Uhr) noch einmal zu sehen sein. Außerdem wird es im Rahmen der Vorstellung einige unveröffentlichte Szenen von den Dreharbeiten zu sehen geben. Wir trafen uns auch nach der Produktion gelegentlich zum Frühstück. Mal bei Hasi´s, später dann bei anderen Bäckereien. Obwohl wir uns bei einigen Themen nicht einig waren, gab es eine hohe Wertschätzung für einander. Wir haben die Meinung des anderen ausgehalten und das habe ich sehr geschätzt. Für ihn war der Berliner Südwesten sein zuhause. Er kannte Lichterfelde wie seine Westentasche und wusste, was in seinem Kiez los war sehr genau. Er gehörte einfach dazu. Erkannten ihn Hörer, nahm er sich Zeit zu Quatschen und freute sich, dass er Teil des Lebens der Menschen war. Hemd, Jeans, Baseballkappe, immer an Neuem interessiert, online Panzer-Strategie-Spiele zocken, über die Kinder, Enkel und das Radiogeschäft reden, Eagles auf den Ohren und hoffen, dass Hertha gewinnt, so habe ich Rik kennen und schätzen gelernt. So werde ich ihn in Erinnerung behalten und sein Lebensmotto nie vergessen: Rock’n’Roll is just a state of mind!     Die Stadtrand-Nachrichten finanzieren sich durch Spenden ihrer Leserinnen und Leser. Wenn es Ihnen hier gefällt, Sie etwas Spannendes entdeckt oder etwas Neues gelernt haben, können Sie uns via Paypal ein Trinkgeld dalassen. Herzlichen Dank! Hier geht es zu unserem Paypal-Konto        

„Hi! Icke bin’s, der Alte Ami, Rik de Lisle!“

[caption id="attachment_102933" align="aligncenter" width="622"] Foto: Patrick Meyer[/caption]   Von Milwaukee über Asien nach Steglitz-Zehlendorf, vom US-Soldaten zur Berliner Radiolegende. Ende März ist Rik de Lisle gestorben, er wurde 79 Jahre alt. Ein Beitrag von Patrick Meyer „Hi! Icke bin’s, der Alte Ami, Rik de Lisle!“ Jahrzehnte lang begrüßte Rik so die Berlinerinnen und Berliner zu seinen Shows, auch als die Stadt noch geteilt war. Er war schon mit Mitte 30 der „Alte Ami“ - weil er einer der ältesten Kollegen in der Redaktion war und es einfach auch gut klang. Viele waren überrascht, dass hinter der markanten Stimme mit dem unverwechselbaren amerikanischen Akzent aus dem Radio ein weißer, bärtiger Mann stand. Rik, der Junge aus Milwaukee war durch eine Verkettung überraschender Umstände in West-Berlin gelandet: inmitten des Kalten Krieges strandete er auf einer kleinen Insel, wo Punks und Bankangestellte zusammen ein Bier tranken und sich gegenseitig den Sinn des Lebens erklärten. West-Berlin war so ein absurdes, weltpolitisches Konzept, das dem AFN-Diskjockey, der aus dem Rettungssanitäter geworden war, gefiel und in der Stadt bleiben ließ. Für immer. Rik hatte Berlin verstanden. Obwohl man hörte, dass er nicht in Lichterfelde oder Charlottenburg aufgewachsen war, bestand schnell kein Zweifel mehr daran, dass Rik ein Berliner Original war. Er liebte die Menschen, aber nicht unbedingt das Rampenlicht. Ein Typ, der sich interessierte, aber nicht wollte, dass man ihm die Zeit stiehlt. Ein Perfektionist seines Fachs, der Talente erkannte und förderte, Einsatz forderte und mit seiner Meinung nicht hinterm Berg hielt, auch wenn das bedeuten konnte, jemanden zu verletzen. Den Hörern war das Wurscht, weil sie spürten, dass er Radio liebte. Er brachte amerikanische Musik und das freiheitliche Lebensgefühl in den Alltag vieler Menschen, die oft mit dem Kassettenrecorder die neuesten Songs aufnehmen wollten, die Rik in seinen Shows spielte.   Als ich ihn irgendwann fragte, ob wir sein Leben nicht dokumentarisch festhalten sollten, fand er die Idee erst befremdlich und stimmte dann doch zu. So entstand 2017 der englischsprachige Film „The Old Ami“. Für die Dokumentation konnte ich einige Stationen seines Lebens nachzeichnen und Wegbegleiter treffen. Immer wieder wurde deutlich, wie sehr Riks Leben von der deutschen Geschichte beeinflusst war. Die Premiere der Doku lief damals im Thalia Kino in Lankwitz. Genau dort wird der Film am Sonntag, den 19.4. (18 Uhr) noch einmal zu sehen sein. Außerdem wird es im Rahmen der Vorstellung einige unveröffentlichte Szenen von den Dreharbeiten zu sehen geben. Wir trafen uns auch nach der Produktion gelegentlich zum Frühstück. Mal bei Hasi´s, später dann bei anderen Bäckereien. Obwohl wir uns bei einigen Themen nicht einig waren, gab es eine hohe Wertschätzung für einander. Wir haben die Meinung des anderen ausgehalten und das habe ich sehr geschätzt. Für ihn war der Berliner Südwesten sein zuhause. Er kannte Lichterfelde wie seine Westentasche und wusste, was in seinem Kiez los war sehr genau. Er gehörte einfach dazu. Erkannten ihn Hörer, nahm er sich Zeit zu Quatschen und freute sich, dass er Teil des Lebens der Menschen war. Hemd, Jeans, Baseballkappe, immer an Neuem interessiert, online Panzer-Strategie-Spiele zocken, über die Kinder, Enkel und das Radiogeschäft reden, Eagles auf den Ohren und hoffen, dass Hertha gewinnt, so habe ich Rik kennen und schätzen gelernt. So werde ich ihn in Erinnerung behalten und sein Lebensmotto nie vergessen: Rock’n’Roll is just a state of mind!     Die Stadtrand-Nachrichten finanzieren sich durch Spenden ihrer Leserinnen und Leser. Wenn es Ihnen hier gefällt, Sie etwas Spannendes entdeckt oder etwas Neues gelernt haben, können Sie uns via Paypal ein Trinkgeld dalassen. Herzlichen Dank! Hier geht es zu unserem Paypal-Konto        

Osterferien in Steglitz-Zehlendorf

[caption id="attachment_37991" align="aligncenter" width="622"] Spannende Ferienabenteuer erwartet Kinder in der Waldschule Zehlendorf. Archiv-Foto: Gogol[/caption]   Ob mit oder ohne Hasen: Der Frühling lacht, die Sonne wärmt, und die Ferien bringen Entspannung. Wer Programm sucht, hat die Wahl. Hier sind unsere Tipps zum schnellen Finden. Erste Adresse für alle, die Lust auf Unternehmungen, Workshops, gemeinsames Chillen und Abhängen, Sport und Bewegung, Tanz und Theater und vieles mehr haben, ist die Überblicksseite des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf. Hier werden die Programme der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen für alle Altersgruppen präsentiert. Ein Auswahlmenü erlaubt die gezielte Suche nach Alter des Kindes, Ferienwoche, Ortsteil und Jugendfreizeiteinrichtung. Je nach Interesse kann man sich verschiedene Kategorien anzeigen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, nach kostenlosen Angeboten zu filtern. Auch jenseits der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gibt es ein breites Ferienangebot für Kinder und Familien. Eine Plattform, die die verschiedenen Aktivitäten bündelt, gibt es jedoch nicht. Hier ist unser Versuch eines Überblicks, wir freuen uns über weitere Hinweise an redaktion@stadtrand-nachrichten.de. Wir ergänzen laufend, schauen Sie auch in unseren Veranstaltungskalender.

Kulturkorso

Die gemeinsame Plattform verschiedener Museen und Ausstellungshäuser bietet einen Überblick über die Ferienangebote ihrer Einrichtungen. https://www.kulturkorso.de/ferienprogramm

Jugendkunstschule

Kurse für unterschiedliche Altersgruppen: Skizzen, Graffiti, diverse Techniken. https://www.youkunst.de/ferienkurse.html

Jugend im Museum

Kreative Freizeit gibt es beispielsweise im Kunsthaus Dahlem, aber auch in anderen Museen in anderen Bezirken. https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/

Schwimm-Intensivkurse

für Schulkinder der 4. bis 6. bzw. 7. bis 10. Klasse acht Tage, neun Standorte - auch am Hüttenweg und in nder Finckensteinallee kostenlos alle Infos und Anmeldung: https://www.schwimmkurse-sportjugend.de/

Hockey

Ostercamp des STK https://www.stk-hockey.de/2026/02/19/stk-ostercamp-2026-jetzt-anmelden/

Fußball

Feriencamps von Hertha 03 https://www.h03.de/feriencamps/

Osterlauf um den Schlachtensee

Am 11. April bewältigen Läufer zwischen 7 und 99 Jahren verschiedene Marathonoptionen, darunter Achtel-, Viertel-, Drittel-, Halb- und Big-5-Marathons, sowie einen Staffel-Halbmarathon. Es stehen auch zwei Wettbewerbe für (Nordic) Walker zur Auswahl, nämlich ein Achtel-Marathon und ein Viertel-Marathon. https://www.berliner-osterlauf.com/startseite/

Waldschule Zehlendorf

Waldferienwochen für Kinder im Grundschulalter https://www.jibw.de/ferienwochen/

Insekten-Akademie

Die Stephanus-Gemeinde in Zehlendorf hat Krabbeltiere und ihre Freunde zu Gast. Mit Basteln und Insektenfütterung. Am 30. März für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren. https://insekten-akademie.de/ferienangebote/

Domäne Dahlem

Der Veranstaltungskalender ist gut gefüllt mit Kindertheater, Workshops zur Hühnerhaltung und dem Berliner Staudenmarkt. Spazierengehen ist natürlich auch immer möglich -) https://www.domaene-dahlem.de/

Museumsdorf Düppel

Frühlingserwachen im Freilichtmuseum mit ganztägigen Angeboten für die ganze Familie https://www.stadtmuseum.de/veranstaltungen/fruehlingserwachen-im-freilichtmuseum Programm an den Osterfeiertagen: Ein Live-Speaker vermittelt Spannendes über die Essgewohnheiten in einem mittelalterlichen Bauerndorf unserer Region. Dazu wird im Lehmofen Sauerteigbrot gebacken. An der Schmiede von „Iron Art“ können selbst die Kleinsten den Hammer schwingen und über dem offenen Feuer heißes Eisen bearbeiten. Ein handgetriebenes Kinder-Karussell sorgt für Spaß und Ausgelassenheit. Die fahrende Puppenbühne „Vom kleinen Volke“ bietet mit Sagen und Legenden aus dem Mittelalter Unterhaltung für Groß und Klein. Und an verschiedenen Ständen gibt es mittelalterliche Handwerkskunst zu entdecken. Die Gruppe „Wolgemut“ begleitet das Programm mit Musik. Dazu gibt es zur Stärkung Flammenbrot am offenen Feuer. https://www.stadtmuseum.de/veranstaltungen/ostern-im-freilichtmuseum

Asahi-Kirschblütenallee

Während der Kirschblüte ist die Gegend um den ehemaligen Mauerstreifen in Lichterfelde Süd ein echtes Highlight. Ob die Bäume im April schon rosa Blüten zeigen, ist stark vom Wetter abhängig. Wenn es losgeht, werden Interessierte mit dem Kirschblütenticker auf dem Laufenden gehalten: https://www.teltow.de/seite/847347/kirschbl%C3%BCtenticker.html

Ostermarkt am Mexikoplatz

am 29. März https://www.kunsthand-berlin.de/termine/alle-termine-2023-auf-einen-blick/item/test.html  

Bezirksübergreifend

Eine Übersicht über Ferienangebote in Berlin gibt es bei unserem Partnerportal berlin-familie.de.

Daniela von Treuenfels

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Kunstausstellungen in Steglitz-Zehlendorf