Was wird aus dem Mäusebunker?

Was wird aus dem Mäusebunker?

„Mäusebunker“, Foto: SZS

 

Wenig Nutzung und hohe Kosten – der sogenannte Mäusebunker in Lichterfelde, das Gebäude der Forschungseinrichtung für experimentelle Medizin der Charité, steht in der öffentlichen Diskussion.

Der Bau ist ein seltenes Zeugnis des Berliner Brutalismus, einem Baustil der Moderne, der ab den 1950er Jahren Verbreitung fand. Obwohl er alle Merkmale erfüllt, unterliegt er (noch) nicht dem Denkmalschutz. Welche Möglichkeiten sind machbar: Nachnutzung, Modernisierung unter hohen Kosten oder einfach der Abriss um das Gelände neu zu bebauen? Wie ist die Akzeptanz in der Bevölkerung diesem eigentümlichen Gebäude gegenüber?

Schon lange in der Diskussion ist der Mäusebunker das zentrale Thema des Runden Tisches Lichterfelde-West am 30. März 2021.

Per Videokonferenz stellt Angelika Hinterbrandner (Brandhuber+ Team / bplus.xyz) in einem 15-minütigen Input erste Gedanken vor, die gemeinsam mit Studierenden an der ETH Zürich im Rahmen des Entwurfsstudios „Housing the non-human vol.3“ (sation+) entwickelt wurden. Auch ein Vertreter der Charitè, die für die Liegenschaft zuständig ist, wird an der Videokonferenz teilnehmen.

Wir laden herzlich zur Teilnahme am Runden Tisch ein und bitten um Anmeldung an Frau Schmidt, E-Mail: schmidt[at]sz-s.de. Nach der Anmeldung bekommen sie den erforderlichen Link zur Webex-Videokonferenz. Sie benötigen lediglich ein Browser und eine gute Internetverbindung.

Es ist keine Anmeldung im Browser notwendig.

Runder Tisch Lichterfelde-West
30. März 2021, 18.30 – 20.00 Uhr
Videokonferenz – Anmeldung:
Frau Schmidt – schmidt[at]sz-s.de

 

 

 

 

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