Amt für Soziales informiert über Sprechstundenregelung

Amt für Soziales informiert über Sprechstundenregelung

Das Rathaus Lankwitz, Amt für Soziales, Foto: Denkmalschutzbehörde

Angesichts der aktuell wieder steigenden Infektionszahlen bittet das Amt für Soziales Steglitz-Zehlendorf Kundinnen und Kunden, persönliche Besuche im Rathaus Lankwitz bis auf Weiteres auf Notfälle zu beschränken. Grundsätzlich sehen die COVID-19-spezifischen Regelungen für das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf vor, Sprechstunden bevorzugt als Terminsprechstunden durchzuführen.

Personen, die in Notfällen vorsprechen sowie Kundinnen und Kunden mit bestätigtem Termin sind dringend aufgefordert, die pandemiebedingten Hygienevorschriften, Schutzmaßnahmen und Abstandsregeln strikt einzuhalten. Da nur eine gewisse Anzahl Personen Zutritt zum Haus hat, müssen sich alle Spontanbesucherinnen und –besucher auf längere Wartezeiten im Freien einstellen. Kundinnen und Kunden mit telefonisch oder per E-Mail vereinbartem Termin müssen sich nicht in die Schlange der Wartenden einreihen, sondern können direkt zur Pförtnerin durchgehen.

Auch für Personen, die von der Maskenpflicht befreit sind, gilt die dringende Bitte, auf eine persönliche Vorsprache zu verzichten und sich alternativ telefonisch oder schriftlich zu melden.
Personen, die nur etwas abgeben möchten, nutzen bitte den Hausbriefkasten.

Ergänzend teilt das Amt für Soziales mit, dass die von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Diakonischen Werks Steglitz und Teltow-Zehlendorf angebotenen Ämterlotsensprechstunden vorübergehend ausgesetzt werden.

Das Amt für Soziales beobachtet die weitere pandemische Entwicklung aufmerksam und setzt die Bevölkerung bei Änderungen der Sprechstundenpraxis zeitnah in Kenntnis.

 

 

(BA Steglitz-Zehlendorf)

 

 

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